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Position:   JiA (2007-2013) > Prioritäten
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Prioritäten des Programms

Neben den ständigen Prioritäten des Programms werden jedes Jahr von der Kommission spezielle Schwerpunkte gesetzt. D.h. es werden Projekte gesucht, die diese neuen Prioritäten aufgreifen.
Außerdem kann jede Nationalagentur nationale Prioritäten definieren. In Österreich haben wir für die gesamte Programmlaufzeit eine nationale Priorität festgesetzt: Einbeziehung Jugendlicher aus dem ländlichen Raum

Ständige Prioritäten

Die ständigen Prioritäten, die in allen Projekten berücksichtigt werden sollen lauten:

  • Europäische Bürgerschaft
  • Beteiligung junger Menschen
  • Kulturelle Vielfalt
  • Einbeziehung junger Menschen mit erhöhtem Förderbedarf
     
  • Weitere Informationen und eine ausführliche Beschreibung zu den ständigen Prioritäten, was diese genau bedeuten und wie diese im Projekt umgesetzt werden können, findet ihr auf der Website der Europäischen Kommission oder im Programmhandbuch (Teil A).

     

    Jährliche Prioritäten 2013

    Darüber hinaus ruft die Europäische Kommission jährliche Prioritäten aus. Für 2013 sind folgende Prioritäten vorgesehen:

    Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger

    Projekte, die Maßnahmen zur Sensibilisierung für die Unionsbürgerschaft und die damit verbundenen Rechte vorsehen; dies steht im Zusammenhang mit dem Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger, das die Menschen bei der Ausübung ihres Rechts, sich innerhalb der Europäischen Union frei zu bewegen und aufzuhalten, unterstützen und ihre aktive Teilnahme an den politischen Entscheidungsprozessen der Union anregen soll.
    In diesem Kontext wird ein Schwerpunkt auf Projekten liegen, deren Ziel es ist, die Beteiligung an den Europawahlen 2014 zu fördern, so dass die jungen Menschen als aktive und informierte Bürgerinnen und Bürger handeln können.

    Inklusives Wachstum

    Projekte, die das Engagement junger Menschen für inklusiveres Wachstum fördern, und ganz besonders:

    • Projekte, die sich dem Thema der Jugendarbeitslosigkeit widmen, und Projekte, die das Ziel verfolgen, die Mobilität von jungen Arbeitslosen und deren aktive Teilhabe an der Gesellschaft zu fördern. In allen Aktionen des Programms wird großer Wert darauf gelegt, jungen Arbeitslosen Zugang zu allen Chancen zu geben, die das Programm eröffnet;
    • Projekte, die sich mit dem Thema Armut und Marginalisierung befassen, junge Menschen für diese Themen sensibilisieren und sie ermuntern, sich für eine inklusivere Gesellschaft einzusetzen. In diesem Zusammenhang steht die Eingliederung junger Migrantinnen und Migranten, behinderter junger Menschen und gegebenenfalls junger Roma besonders im Vordergrund;

    Förderung Beschäftigungsfähigkeit

    Projekte, die die Initiative, die Kreativität und den Unternehmergeist sowie die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen, vor allem durch Jugendinitiativen, fördern;

    Gesunder Lebensstil & soziale Inklusion

    Projekte, die gesündere Verhaltensweisen, insbesondere durch die Förderung von Aktivitäten im Freien und Sport, als einen Weg unterstützen, um sowohl einen gesünderen Lebensstil als auch die soziale Inklusion zu begünstigen und die aktive Teilhabe junger Menschen an der Gesellschaft zu fördern.
     

    Jährliche Prioritäten 2012

    Die Prioritäten von 2012 gibt es zum Nachlesen hier (PDF-Dokument, ca.95 KB). Kleiner Hinweis: einige der Prioritäten von 2012 sind 2013 gleich geblieben!

    Nationale Priorität 2007 - 2013

    In Österreich gilt für die gesamte Programmlaufzeit die nationale Priorität: Einbeziehung Jugendlicher aus dem ländlichen Raum.
    Erläuterungen, weitere Informationen und anschauliche Projektbeispiele vergangener Aktivitäten findet ihr auf unserer Website