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Kick-off: Neuer Rahmen für jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa

Am 24. Februar lud das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend Multiplikatoren, Stakeholder und Interessensvertretungen aus Jugendpolitik und Jugendarbeit zur Kick-Off-Veranstaltung der neuen EU-Jugendstrategie in Österreich.

Pierre Mairesse, Leiter der Direktion Jugend, Sport und Bürgerschaft in der GD Bildung und Kultur, präsentierte die Inhalte des erneuerten Rahmens für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa sowie damit verbundene Erwartungen und Ziele. Die verschiedenen nationalen Stakeholder im Bereich der Jugendpolitik und Jugendarbeit aus Österreich gaben eine erste Einschätzungen und formulierten ihre mit der Strategie verbundenen Hoffnungen, Wünsche und Erwartungen.

Jugendarbeit erfährt Aufwertung

Grundsätzlich stößt das Papier auf großen Anklang. Insbesondere die Anerkennung und Aufwertung der Jugendarbeit sowie die Verortung von Jugendpolitik als Querschnittsmaterie werden begrüßt.
Wolfgang Schick, Vertreter der Landesjugendreferenten, begrüßte die Aufwertung der Jugendarbeit, merkte aber gleichzeitig an: "Es müssen entsprechende materielle Mittel bereitgestellt werden, um die Jugendarbeit auszubauen." Geld, so der Tenor, spielt bei der Umsetzung der neuen EU-Jugendstrategie auf jeden Fall eine wichtige Rolle. Auch von der zukünftigen ressortübergreifenden Zusammenarbeit im Jugendbereich erhoffen sich die Stakeholder sehr viel. Erste Ansätze, so ist man sich einig, existieren in Österreich schon, aber auch diese sind weiter ausbaufähig.

Nun müssen Worten Taten folgen

"Papier ist geduldig, nun muss es mit Leben gefüllt werden", stellt Philipp Nagel von der Bundesjugendvertretung fest. Ein Instrument zur Umsetzung der Strategie ist das Programm "Jugend in Aktion", das 2013 ausläuft. "Es ist wesentlich, dass das Nachfolgeprogramm nun entsprechend gestaltet wird, damit es weiterhin einen Beitrag zur Erreichung der Strategieziele leisten kann", weist Gerhard Moßhammer, Leiter der Nationalagentur Österreich, auf die Bedeutung dieser Förderschiene hin.

Österreichische Strategiegruppe "Jugend"

Der Startschuss für die Umsetzung des erneuerten europäischen Rahmens für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Österreich ist gefallen. Nun sind die einzelnen Akteure gefordert an der Realisierung mitzuwirken. Eine eigene Strategiegruppe "Jugend", der auch die Nationalagentur "Jugend in Aktion" angehört, ist in Österreich bereits eingerichtet und wird in ihrer Arbeit die Umsetzung weiter vorantreiben.  

Download der neuen EU-Jugendstrategie hier (PDF-File, ca. 800 KB)