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IZ hat Zuschlag für Nationalagentur bekommen

Das Interkulturelle Zentrum wird gemeinsam mit seinem Partner, der Universität Innsbruck/Institut für Erziehungswissenschaft, als Nationalagentur die nächsten sieben Jahre für die Umsetzung des Programms "Erasmus+: Jugend in Aktion" verantwortlich sein. Damit führt das Interkulturelle Zentrum, das bereits als Nationalagentur für das Vorgängerprogramm "Jugend in Aktion" verantwortlich war, seine Jugendagenden erfolgreich weiter.

Programm weiterhin für alle Jugendlichen offen

Das Interkulturelle Zentrum wird sich als Nationalagentur auch in Zukunft, um einen breiten und niederschwelligen Zugang für alle Interessierten, insbesondere von Jugendlichen mit weniger Möglichkeiten, bemühen. „Erasmus+ steht allen jungen Menschen, die gerne eine Bildungserfahrung im Ausland machen wollen, offen. Es bietet Gelegenheit, mit Jugendlichen und in der Jugendarbeit Aktiven aus anderen Ländern in Kontakt zu kommen, Wissen und Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam Neues zu lernen und aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft mitzuwirken“, erklärt der Direktor der Nationalagentur und Geschäftsführer des Interkulturellen Zentrums Gerhard Moßhammer. Die Universität Innsbruck wird für die wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung des Programms verantwortlich sein. „Wir freuen uns als Nationalagentur einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Jugendsektors in Österreich und Europa liefern zu dürfen und hoffen auf viele spannende und innovative Projekte im neuen Programm“, so Moßhammer abschließend. 

Das neue EU-Programm „Erasmus+“ (2014 bis 2020) umfasst die Bereiche allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport und ist mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 14,7 Milliarden Euro europaweit ausgestattet. Für die Verwaltung der EU-Fördermittel im Bildungsbereich ist in Österreich die Nationalagentur OeAD-GmbH verantwortlich.