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Position:   Jugendpolitik > Jugendstrategie > Nationale Jugendstrategie
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Ein Jahr Österreichische Jugendstrategie - was bisher geschah ...

Vor mehr als 100 interessierten Gästen präsentierte Minister Mitterlehner, am 23. Jänner 2013 in der Urania in Wien, gemeinsam mit verschiedenen AkteurInnen aus dem Jugendbereich die Entwicklungen der nationalen Jugendstrategie. Mit dabei auch die Nationalagentur, die über Fördermöglichkeiten für Jugendprojekte informierte.

Mitterlehner betonte, dass es sich bei dieser Jugendstrategie um kein abgeschlossenes Maßnahmenpaket handelt, sondern diese unter Einbeziehung wichtiger Player aus dem Jugendsektor entwickelt und weitergeführt wird. In diesem offenen Gestaltungsprozess können und sollen vor allem auch die Jugendlichen zu Wort kommen.

Jugendliche einbinden 

"Beteiligung" lautet das Stichwort und im Verlauf des ersten Jahres der Jugendstrategie wurden dazu auch schon konkrete Schritte gesetzt. Neben dem Jugendmonitor, einer repräsentativen Umfrage, gab es auch Fokusgruppen mit Jugendlichen sowie eine online Befragungen zu verschiedenen Themenfeldern der Jugendstrategie.

Eine Strategie - viele Themenbereiche

In Anlehnung an die Aktionsfelder der EU-Jugendstrategie greift auch die nationale Jugendstrategie die vielfältigen Lebensbereiche junger Menschen auf: Allgemeine und berufliche Bildung, Beschäftigung und Unternehmergeist, Gesundheit und Wohlbefinden, Teilhabe und Partizipation, Freiwilligentätigkeit, Soziale Eingliederung, Jugend in der Welt, Kreativität und Kultur lauten die Handlungsfelder, in denen in Zukunft Maßnahmen gesetzt werden sollen.

Jugend betrifft alle Politikbereiche

So vielfältig wie die Lebenswelt Jugendlicher ist, so vielfältig präsentieren sich auch die Themen der Jugendstrategie. Da scheint es nur logisch, dass Jugendpolitik als Querschnittsmaterie definiert wird, die alle Politikbereiche betrifft - von Soziales über Umwelt, Gesundheit und Bildung bis hin zu Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Der Jugendcheck soll in Zukunft dabei helfen, gesetzliche Vorhaben vorab auf mögliche Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit von Kindern und jungen Erwachsenen zu bewerten und abzuschätzen.

Jugendliche wissen, was sie wollen

Mitreden - ob in Projekten oder mittels Befragungen - aber auch gehört werden, das sind zentrale Anliegen, die es im Jugendbereich weiter zu verfolgen und zu verwirklichen gilt, darüber sind sich alle AkteurInnen, von Bund bis Länder, einig. Ganz konkret waren an diesem Tag auch schon die Forderungen, die eine Gruppe Jugendlicher dem Publikum präsentierten: So forderten sie etwa im Bereich Gesundheit und Wohlbefinden einen verantwortungsvollen Umgang mit Medikamenten, die Förderung von Alternativmedizin, gesunde Ernäherung und mehr Information und Bewusstseinsbildung gegen Schlankheitswahn und Körperkult.

Mehr Infos zur Jugendstrategie, ihren Handlungsfeldern, Maßnahmen und Pläne gibt's hier:http://www.bmfj.gv.at/ministerium/jugendstrategie.html